Expertenmeinung – Bush und Obama verbünden sich zur Kritik an Trump – und tun damit genau das Falsche

Es war freilich kein Zufall, dass die früheren amerikanischen Präsidenten George W. Bush und Barack Obama zeitgleich heftige Kritik an ihrem Nachfolger übten. Ohne Präsident Trump beim Namen zu nennen, ließen sie an der Ausrichtung seiner Politik und der Art und Weise, wie er regiert, kein gutes Haar.Von FOCUS-Online-Experte Thomas Jäger

Regieren gegen ein halbes Land – Bush und Obama verbünden sich zur Kritik an Trump – und tun damit genau das Falsche

Es war freilich kein Zufall, dass die früheren amerikanischen Präsidenten George W. Bush und Barack Obama zeitgleich heftige Kritik an ihrem Nachfolger übten. Ohne Präsident Trump beim Namen zu nennen, ließen sie an der Ausrichtung seiner Politik und der Art und Weise, wie er regiert, kein gutes Haar.Von FOCUS-Online-Experte Thomas Jäger

US-Bündnisse mit einem Schlag gelöst – Trump erwägt Militärschlag gegen Kim, doch sollte unbeabsichtigte Folge bedenken

Präsident Trumps Fähigkeiten als Krisenmanager werden im Konflikt mit Nordkorea erstmals getestet. Das betrifft sowohl seine Fähigkeiten als Kommunikator und erster Diplomat des Landes als auch seine Fertigkeiten als Oberster Befehlshaber der amerikanischen Streitkräfte, für die er nun – abseits der öffentlichen Beobachtung – unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten ausgearbeitet bekommt. Von FOCUS-Online-Experte Thomas Jäger

Gastbeitrag – Bücher analysieren arabischen Frühling und neue Rolle Saudi-Arabiens

Obama ist nicht mehr Präsident der USA, aber Assad ist weiterhin Präsident Syriens. Zumindest des Teils, über den seine Streitkräfte, unterstützt von Russland, dem Iran und einigen Milizen die Herrschaft sichern. Der neue amerikanische Präsident Trump hat einige Bewegung in die Politik der USA gegenüber dem Mittleren Osten und gegenüber Syrien gebracht.

USA hat offiziell Austritt aus Pariser Klimaabkommen beantragt – „Deutliche Hinweise“: Will die USA neu über Pariser Abkommen verhandeln?

Am 4. November 2016 trat das Pariser Klimaabkommen in Kraft. Am 4. November 2020 könnten die USA das Abkommen verlassen. Denn nach Artikel 28 können Vertragsstaaten drei Jahre nach Inkrafttreten ihr Ausscheiden mit der Frist von einem Jahr erklären. Die USA haben diesen Schritt nun durch ein Schreiben des Außenministeriums an die Vereinten Nationen vollzogen.

Nach Personal-Rochade – Die Antworten auf drei Fragen zeigen, ob Trump noch einmal den Neustart schafft

Der Stabschef des Weißen Hauses ist gewöhnlich niemand, den viele Menschen kennen. Doch wer im politischen Washington irgendetwas bewegen möchte, der kommt an ihm nicht vorbei. Am effektivsten arbeitet er, wenn man nichts von ihm hört und gleichzeitig die Regierungsarbeit und die Gesetzgebung geräuschlos und mit guten Ergebnissen funktioniert.Von FOCUS-Online-Experte Thomas Jäger