Blick in die Zukunft – Hubert Burda Media startet Podcast-Reihe „Fast Forward“ – Arztpraxis der Zukunft: Digitalisierung ist Chance für Gesundheitssystem

In deutschen Arztpraxen regiert immer noch Block und Bleistift. Wirklich digital ist man hier noch nicht. Dabei passiert auf dem Gebiet der Medizin jede Menge: Apps, die bessere Diagnosen stellen als Ärzte. Telemedizin, die uns unnötige Arzttermine erspart. Machine-Learning-Algorithmen, die Fachärzte ersetzen können. Woran hakt es also in deutschen Praxen? Und wie muss das Gesundheitssystem der Zukunft aussehen? Wir sprechen mit Dr. Florian Weiß von Jameda und Dr. Markus Müschenich vom Medizin-Inkubator Flying Health.

Blick in die Zukunft – Hubert Burda Media startet Podcast-Reihe Fast Forward – Wie kommt die Arztpraxis ins 21. Jahrhundert? Digitalisierung als Chance für das Gesundheitssystem

In deutschen Arztpraxen regiert immer noch Block und Bleistift. Wirklich digital ist man hier noch nicht. Dabei passiert auf dem Gebiet der Medizin jede Menge: Apps, die bessere Diagnosen stellen als Ärzte. Telemedizin, die uns unnötige Arzttermine erspart. Machine-Learning-Algorithmen, die Fachärzte ersetzen können. Woran hakt es also in deutschen Praxen? Und wie muss das Gesundheitssystem der Zukunft aussehen? Wir sprechen mit Dr. Florian Weiß von Jameda und Dr. Markus Müschenich vom Medizin-Inkubator Flying Health.

So kommentiert Deutschland: Genveränderte Babys – „Die Risiken sind kaum abschätzbar, die Konsequenzen unabsehbar“

Ein chinesischer Wissenschaftler will nach eigenen Angaben die ersten genveränderten Menschenbabys kreiert haben. Der Universitätsprofessor He Jiankui gab an, bei dem vor einigen Wochen geborenen Zwillingsmädchen die DNA so verändert zu haben, dass sie und nachfolgende Generationen vor einer HIV-Infektion geschützt seien. International stieß die Ankündigung auf Zweifel und scharfe Kritik. so kommentiert die deutsche Presse die mutmaßlich ersten genveränderten Menschenbabys.

Astronauten blieben unverletzt – Verformter Sensorstift für Fehlstart einer russischen Rakete verantwortlich

Ein Defekt an einem Sensor ist russischen Ermittlern zufolge verantwortlich für den Fehlstart der bemannten Sojus-Rakete vor drei Wochen. Die Trägerrakete vom Typ Sojus-FG hatte sich am 11. Oktober zwei Minuten nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan in ihre Einzelteile zerlegt.