Rätselhafte radioaktive Spur über Europa – Russland bestreitet Atomunfall als Ursache

Der russische Wetterdienst hat bestätigt, dass Ende September in Teilen des Landes eine „äußerst hohe“ Konzentration von radioaktivem Ruthenium-106 festgestellt wurde. Die höchste Konzentration wurde demnach in der Messstation Argajasch registriert, einem Dorf in der Region Tscheljabinsk im südlichen Ural an der Grenze zu Kasachstan. Nur 30 Kilometer entfernt liegt das Atomkraftwerk Majak.

Behörden hatten erst bestritten – Radioaktives Ruthenium-106 in Europa: Russland gibt „äußerst hohe“ Messung zu

Der russische Wetterdienst hat am Montag bestätigt, dass Ende September in Teilen des Landes eine „äußerst hohe“ Konzentration von radioaktivem Ruthenium-106 festgestellt wurde. Die höchste Konzentration wurde demnach in der Messstation Argajasch registriert, einem Dorf in der Region Tscheljabinsk im südlichen Ural an der Grenze zu Kasachstan.