„Ich möchte handeln“ – Neue Steuer auf Autofahren und Heizen? Umweltministerin fordert jetzt den „CO2“-Preis

In einer Rede vor der Berliner Humboldt-Universität am Mittwochabend hat Umweltministerin Svenja Schulze das Ende der klassischen Umweltpolitik erklärt. Sie kündigte die Einführung eines CO2-Preises an. Deutsche sollen künftig für ihren Verbrauch bezahlen – ohne jedoch am Ende mehr auszugeben.

Einkommensfreibetrag bei 61.000 Euro – Abschaffung des Solidaritätszuschlags: Merkel will auch Gutverdiener entlasten

Der Solidaritätszuschlag sorgt seit langem für Streit zwischen den Bundesländern. Seinen Zweck, die neuen Bundesländer wieder aufzubauen, hat der Beitrag erfüllt – warum müssen die Steuerzahler ihn trotzdem noch entrichten? Tatsächlich gibt es neue Pläne, nach denen sich das bald ändern wird.

Bekannt aus „X-Men“ – Hollywood-Schauspielerin war monatelang spurlos verschwunden – nun ist klar, warum

Der letzte öffentliche Auftritt der Schauspielerin war Anfang Juni, als sie ein Kinderkrankenhaus in Tibet besuchte, wie ihrem Account auf dem chinesischen Twitter-Pendant „Weibo“ zu entnehmen ist. Seitdem hatte sich die Schauspielerin aus allen sozialen Netzwerken zurückgezogen. Nun ist klar, warum.

Steuerbehörden prüfen – Ist Trump doch kein Selfmade-Millionär?

Die New Yorker Steuerbehörden haben Untersuchungen gegen US-Präsident Donald Trump eingeleitet, nachdem die „New York Times“ über Steuertricks und Steuerhinterziehungen berichtete. Demnach sollen Trump und seine Familie ihr Immobilienimperium zum Teil durch Steuerbetrug in Höhe von Hunderten Millionen Dollar aufgebaut haben.

Steuergeld für private Arbeit – Rechnungshof kritisiert Befugnisse von Altkanzler Gerhard Schröder

Nach der Kritik an der Ausstattung der Ex-Bundespräsidenten hat der Bundesrechnungshof laut einem Bericht nun auch die Versorgungsregelung für frühere Bundeskanzler ins Visier genommen. Die zeitlich nicht befristete Bereitstellung mehrerer Fahrer, Büros und Mitarbeiter sei grundsätzlich zu hinterfragen.

Steuergeld für private Arbeit – Steuerzahler müssen für Altkanzler zahlen – Rechnungshof sieht „Grenzen überschritten“

Nach der Kritik an der Ausstattung der Ex-Bundespräsidenten hat der Bundesrechnungshof laut einem Bericht nun auch die Versorgungsregelung für frühere Bundeskanzler ins Visier genommen. Die zeitlich nicht befristete Bereitstellung mehrerer Fahrer, Büros und Mitarbeiter sei grundsätzlich zu hinterfragen.