Iran in einer dreifachen Krise – Hassan Rohanis zweite Amtszeit wird ein innen- und außenpolitischer Hürdenlauf

Die deutliche Wiederwahl des im Wahlkampf auch von den Reformkräften unterstützten Präsidenten Hassan Rohani bei den Präsidentschaftswahlen am 19. Mai – mit 57 Prozent der Stimmen – hat dem Iran nur eine kurze Verschnaufpause verschafft. Das innenpolitische und außenpolitische Klima ist keineswegs so positiv, wie der Wahlausgang vermuten lassen könnte.Von FOCUS-Online-Experte Oliver Ernst