Aktuell auf Platz 9 – Dr. Ingo Fiedler: IOTA könnte auf Platz 3 steigen

In einem Interview gegenüber der Bundesdruckerei gab sich Dr. Ingo Fiedler in Bezug auf IOTA bullish. Seiner Meinung nach stehen die Chancen gut, dass sich eine Kryptowährung, die wie IOTA auf einem direkten azyklischen Graphen (DAG) basiert, durchsetzen könnte. Darüber wurden Pläne über eine auf dem Tangle basierende ID-Card bekannt.

– Israel: Neue Gesetzesentwürfe leiten Krypto-Regulierung ein

Israel ist auf dem Weg in die Krypto-Regulierung: Das israelische Finanzministerium fordert eine Kryptowährungsaufsicht und veröffentlicht einen Entwurf für ein entsprechendes Anti-Geldwäsche-Gesetz. Ein weiterer Gesetzesentwurf des israelischen Justizministeriums sieht vor, dass Finanzinstitutionen verdächtige Krypto-Aktivitäten ihrer Kunden melden müssen.

– Token für die Porno-Industrie: Vice Industry Token (VIT)

Vor einem Monat verkündete die Pornographie-Website PornHub eine Partnerschaft mit der Kryptowährung Verge (XVG). Seitdem ist es Nutzern der Website möglich, Premium-Mitgliedschaften auch mit Verge zu kaufen. Doch PornHub ist nicht alleine mit der Innovation, die Porno-Industrie schläft nicht, sondern adaptiert Kryptowährungen – so auch den Vice Industrie Token (VIT).

– Mit Robo-Advisors in Bitcoin investieren – ein Blockchain-Center-Seminar

Am 24. Mai veranstaltete das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance ein Seminar zum Thema institutioneller Investments in Kryptowährungen. Verschiedene Referenten betrachteten die Möglichkeiten, die sich mit Kryptowährungen für Fondsmanager und Anleger ergeben. Neben Fragestellungen zur Verwahrung von Bitcoins wurden die Möglichkeiten von Robo-Advisors und von Machine Learning im Kryptosektor diskutiert.

– Warum Bitcoin Energie verbraucht

Das Argument, dass Bitcoin einen sehr hohen Energiebedarf hat und deswegen schädlich für die Umwelt ist, macht seit geraumer Zeit im Krypto-Space die Runde. So sei der Energieverbrauch für die Kryptowährung höher als der Verbrauch kleinerer Nationen wie Dänemark oder Irland. Umweltschützer schlagen entgeistert die Hände über dem Kopf zusammen. Doch ist die Realität so grimm, wie man uns glauben lassen möchte?