Jeder zehnte Deutsche betroffen – Nur nervös oder nervenkrank? so erkennen Sie das Restless-Legs-Syndrom

Ständig mit den Beinen wippen oder zucken, das klingt erst einmal nicht dramatisch. Doch oft finden Betroffene nachts keinen Schlaf, fallen tagsüber in gefährlichen Sekundenschlaf oder entwickeln sogar eine Depression. Wie sich das Restless-Legs-Syndrom eindeutig bestimmen lässt und wie es behandelt wird.Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk