Kampf gegen Fake News – Facebook und Twitter löschen erneut hunderte Propaganda-Accounts

Facebook hat nach eigenen Angaben Desinformationskampagnen aus Russland und dem Iran gestoppt. Mehr als 650 Seiten, Gruppen und Konten seien als „Netzwerke zur Irreführung von Menschen“ identifiziert und entfernt worden, erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Dienstag. Die Maßnahme war demnach Teil des Kampfes gegen sogenannte Fake News vor den Kongresswahlen in den USA und Wahlen andernorts.

Kampf gegen Fake News – Facebook: Desinformationskampagnen aus Russland und dem Iran gestoppt

Facebook hat nach eigenen Angaben Desinformationskampagnen aus Russland und dem Iran gestoppt. Mehr als 650 Seiten, Gruppen und Konten seien als „Netzwerke zur Irreführung von Menschen“ identifiziert und entfernt worden, erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Dienstag. Die Maßnahme war demnach Teil des Kampfes gegen sogenannte Fake News vor den Kongresswahlen in den USA und Wahlen andernorts.

Kampf gegen Fake News geht in nächste Runde – Facebook: Desinformationskampagnen aus Russland und dem Iran gestoppt

Facebook hat nach eigenen Angaben Desinformationskampagnen aus Russland und dem Iran gestoppt. Mehr als 650 Seiten, Gruppen und Konten seien als „Netzwerke zur Irreführung von Menschen“ identifiziert und entfernt worden, erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Dienstag. Die Maßnahme war demnach Teil des Kampfes gegen sogenannte Fake News vor den Kongresswahlen in den USA und Wahlen andernorts.

New York – Bericht: Facebook fragt bei Banken Finanzdaten von Nutzern an

Das Online-Netzwerk Facebook hat einem Zeitungsbericht nach bei mehreren US-Großbanken Finanzdaten von Nutzern angefragt. Hintergrund seien geplante neue Services, mit denen der Konzern Bankdienstleistungen übernehmen und seine Plattform stärker zu einem Online-Handelsplatz ausbauen könnte, berichtete das „Wall Street Journal“ am Montag unter Berufung auf Insider.

Neues Daten-Debakel? – Facebook wehrt sich gegen Vorwürfe der Datenweitergabe an Smartphone-Anbieter

Facebook hat den Vorwurf zurückgewiesen, das Online-Netzwerk habe Smartphone-Anbietern wie Apple, Samsung oder Blackberry einen zu weitreichenden Zugang zu Nutzerdaten gewährt. Die „New York Times“ berichtete am Wochenende, die Hardware-Firmen hätten von 2007 bis vor kurzem unter anderem auf Daten von Freunden von Nutzern ohne deren ausdrückliche Zustimmung zugreifen können.