Wehrhahn-Freispruch – Racheakte des Angeklagten möglich: Polizei sieht nach Staatsanwalt in Gefahr

Er hatte sich noch einmal an den alten Fall herangewagt, an dem viele andere gescheitert waren. 14 Jahre nach dem Sprengstoffanschlag am S-Bahnhof Wehrhahn, bei dem im Juli 2000 zehn von zwölf osteuropäischen Sprachschülern teils schwer verletzt wurden, eine hochschwangere Frau ihr ungeborenes Kind verlor, hatte der Düsseldorfer Oberstaatsanwalt Ralf Herrenbück den Fall nochmals aufgerollt.Von FOCUS-Online-Reporter Axel Spilcker